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Die meisten Menschen freuen sich auf das Fest am Jahresende und geraten schon Wochen vorher in helle Aufregung, weil es um das Planen von Geschenkelisten und Weihnachtsmenüs geht und zeigen geradezu kindliche Entzückung, wenn sie in der Glitzerwelt der Weihnachtsschmuckabteilung stehen.

Sie gehen zum Weihnachtsmarkt und empfinden selbst bei Minusgraden die Atmosphäre dort als gemütlich, freundlich und warmherzig.
Das alles und der Glanz von mit Lichterketten behangenen Bäumen und Sträuchern an den Straßen und der Duft nach Schokolade und Printen stimmt uns automatisch milde. Erinnerungen aus Kindertagen, so wie z.B. an Märchenfilme „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ usw. werden geteilt.

Der Wunsch nach einem friedvollen Miteinander wird in dieser Zeit sehr deutlich.

Nach den Feiertagen aber ist all der Zauber schnell verflogen und viele tragen wieder ihre sorgenvollen oder teilweise unfreundlichen Masken – Zutritt verboten.

Deshalb ist Weihnachten auch wie ein Kurzurlaub für die Seele.

Ich wünsche allen das, was sie brauchen, vor allem Frieden!

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