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Es gibt Zeiten, in denen man den Eindruck hat, dass man feststeckt, in einem Dschungel voller Ideen und Pläne steht, aus dem kein Weg herausführt.

Es fühlt sich so an, als wäre man zum Stillstand, zum Ruhen gezwungen. Man will in eine Richtung, kommt aber nicht vom Fleck, fast schon wie in einem Albtraum.

Mir geht es gerade so, ich habe verschiedene Themen auf dem Tisch, schreibe drei, vier Sätze dazu, meine Gedanken schweifen ab und/oder ich verwerfe alles und fange vor vorne an.
Der Druck, wenigstens eine Aufgabe zu Ende zu bringen wird größer und damit auch das Wirrwarr in meinem Kopf. Meine Sensibilität zeigt sich von ihrer unangenehmen Seite, ich bin äußerst schreckhaft und oft zu Tränen gerührt. Ich fühle mich mittags schon unendlich müde und mir ist trotz aufgedrehter Heizung kalt.

Zu solchen Zeiten bin ich dankbar für die Freundschaft zu einer ganz besonderen Frau, der es ähnlich wie mir geht. Der Austausch mit ihr gibt mir Klarheit und Ruhe, danke B.L.

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